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paselo
01.04.2026 12:11:05 paselo hat ein Thema kommentiert gute Onlineshops???: Gute Onlineshops für Duftgeschenke und besondere Parfums findest du z.?B. hier: https://nufaar.com/de/de
arahouglas
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apooa
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aniyle
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derpington
05.11.2020 15:07:52 derpington hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Spirale schon ausprobiert?!
derpington
05.11.2020 15:06:30 derpington hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Gewissheit bekommst du nur beim Arzt.
malou
26.02.2015 17:17:09 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: tut mir leid :/ such im internet nach einer selbsthilfegruppe vielleicht gibt es eine in deiner nähe oder ein internetforum. ansonsten kannst du deinen arzt danach fragen vielleicht hat er eine lösung für dich.
malou
26.02.2015 17:12:26 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: nicht jeder bekommt sie oder alle 4... ich hatte drei wurden jedoch alle entfernt. du kannst deinen zahnarzt oder kieferorthopäden fragen und ggf eine zweitmeinung einholen. wenn sie weh tun würde ich sie schon entfernen lassen viel glück
 
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07.08.2012  |  Kommentare: 0

Full scale tactical prevention mode

Full scale tactical prevention mode
   
Das gibt Ärger - This Means War

Auf Grund meines Kinobesuches zum Film „The Dark Knight Rises“ wollte ich mir in Erinnerung rufen, welche extreme körperliche Veränderung Tom Hardy (The Dark Knight Rises, RocknRolla, Bronson, Inception) vollziehen musste, um als Batmans ultimativer Gegner – „Bane“ – durchgehen zu können. Wenn man sich Bilder der Premiere vom schwarzen Ritter ansieht, wird einem klar, dass er für die Rolle wie geschaffen war, wenn man bedenkt, dass Christian Bale mit einer Körpergröße von 1.83m Tom Hardy um knappe 5 cm überragt und Bane im Film dennoch so übermächtig wirkt. Das mag sicher zum Teil am Können Christopher Nolans liegen, die Kamera ideal zu positionieren, trotzdem muss man Tom Hardy doch die meiste Anerkennung beimessen.

Den Link zur Film Review von The Dark Knight Rises finden Sie hier.

So dunkel und verstörend er in The Dark Knight Rises beim Publikum ankommt, so liebenswert und sympathisch ist er als CIA-Spion Tuck in This Means War aka Das gibt Ärger. Vielfältige Schauspieler, die nicht immer die gleiche Art von Filmrolle annehmen, sind einem doch am liebsten.  

 

Tuck (Tom Hardy, links) und Franklin "FDR" Foster (Chris Pine, rechts)

Chris Pine (Star Trek, Smokin Aces, Unstoppable, Zum Glück geküsst) ist für mich seit seinem Darwin Tremor in Smokin Aces einer der interessantesten Jungschaupieler, aber spätestens als James Tiberius Kirk in J.J. Abrams Blockbuster Star Trek XI (2009), für den Rest der Welt ein Begriff geworden. Sein Film „Zum Glück geküsst“ (engl. „Just my Luck“) als Pechvogel (Namen einsetzen) war für mich – trotz Lindsay Lohan - ein lustiger und erfrischender Film. Wo andere einen Abklatsch von Filmen des Schreckens wie „Freaky Friday“ sehen möchten, bin ich eher der Meinung, dass der Film sogar sehr lustig und originell war. Chris Pine - in welcher Rolle auch immer - ist zumindest einen Blick wert.

Ein "Agentenkrieg zum Ablachen" (TV direkt), der garantiert zum Sommerhit im Heimkino wird. So wird der Film zumindest in der Presse angepriesen. Aber wird der Film auch den Erwartungen gerecht?

Marketing-technisch betrachtet perfekt kam die Actionkomödie zum Valentinstag, dem 14. Februar 2012, heraus. Und da braucht sich kein Paar mehr streiten, ob es sich den Liebes- oder Actionfilm ansieht. Der Film ist der ideale Mix aus romantischer Komödie und Actionfilm, wie man ihn schon lange nicht mehr gesehen hat. Dabei wird nicht zu viel Fokus auf die Spy-Story, die Nebenhandlung über den Gangster Karl Heinrich, portraitiert von Til Schweiger (Kokowääh, Keinohrhasen, Inglourious Basterds, Far Cry, Barfuß), gelegt. Einer der Heinrich-Brüder wird zu Anfang des Filmes in Notwehr vom Hochhaus geschmissen, woraufhin der verbliebene natürlich seine Rache will.

 

Tuck (Tom Hardy, links) und FDR (Chris Pine, rechts), © 20th Century Fox Film Corp.

So unterschiedlich die beiden CIA-Agenten auch sind, würden sie doch füreinander ihr Leben lassen. Die Arbeitskollegen, die gleichzeitig auch beste Freunde sind, unterscheiden sich wie Äpfel und Birnen. Franklin, auch „FDR“ genannt (Chris Pine) ist selbstsicher und direkt, was bei der Frauenwelt auch sehr gut ankommen dürfte, das können wir seinem Gehabe nach zumindest annehmen. Tuck (Tom Hardy) hingegen gibt sich nachdenklich und etwas ernster – auch wenn mit ihm bei seiner Arbeit ebenso nicht zu spaßen ist.

Dabei verhalten sich die beiden Agenten teilweise wie ein altes Ehepaar, teils zankend, aber im Großen und Ganzen gut aufeinander abgestimmt – was vor allem bei diversen Aufträgen der Agency von klarem Vorteil ist. Diese Dynamik, Unterschiede wie Gemeinsamkeiten, sorgt im Verlauf des Filmes reihenweise für gute Lacher und die generell gute Chemie zwischen den beiden Schauspielern vergrößert das gute Gefühl dabei. Wir sehen FDR als „club rat“ (Zitat Lauren) und Tuck als geschiedenen Vater eines Sohnes, der das große Familienglück sucht. Die Exfrau Katie (Abigail Spencer) will nur nichts von ihm wissen, denn diese ahnt wohl, dass der „travelling agent“ nicht der ist, für den er sich ausgibt. Wem das Gesicht von Katie nicht mehr aus dem Kopf geht, weil es ihm irgendwie dämmert, dass man sie von irgendwoher kennt, dem kann ich die Mühe gleich ersparen. Wer kann sich noch an die eifersüchtige Blahblah aus „How I Met Your Mother“ erinnern? Jetzt kennen Sie den Namen.

Nebenbei bemerkt gibt sich FDR inkognito als „cruiseship captain“ aus, was für mich zusätzlich für Sympathien sorgt. Dem aufmerksamen Filmfan wird die Ironie (oder womöglich Hommage?) nicht verborgen bleiben. Permission to come aboard.

 

Karl Heinrich (Til Schweiger) © 20th Century Fox Film Corp.

Eines Tages treffen die beiden zufällig die gleiche Frau, die Produkt-Testerin Lauren (Reese Witherspoon), was zuerst noch unbemerkt von Statten geht. Wir werden auf amüsante Weise an diese Aufeinandertreffen der Charaktere herangeführt; der maßgebliche Auslöser scheint die vermehrte Einsamkeit Tucks zu sein, der sich auf einer Dating-Seite für einsame Herzen einschreibt und dort auf Lauren trifft, die ihrerseits gar nicht so freiwillig ein Profil angelegt bekommt. Und das von ihrer Freundin Trish (Chelsea Handler), einer der eher nervigen Charaktere dieses sonst sehr unterhaltsamen Filmes.

Diese erinnert eher an eine Rolle, die Jason Alexander (George Costanza aus Seinfeld) spielen würde. So ähnlich mimte der nämlich Jack Blacks besten Freund Mauricio in „Shallow Hal“ (dt. Titel „Schwer verliebt“, mit Gwyneth Paltrow in feschem Fatsuit) und war eher zum Vergessen. So hat auch Chelsea Handlers Rolle eher wenig Konstruktives beizusteuern. Für Männer darf man sich schämen, das Fremd-Schämen für Frauen ist doch eher weniger lustig. Das mag auch der Grund dafür sein, warum es mehr lustige Männer/Comedians gibt als Frauen. Wäre die Rolle des George (Seinfeld) für eine Frau zugeschnitten, hätte sich die Serie wohl niemand mehr angesehen. So dürften auch die beiden Agenten Tuck und FDR diese Meinung teilen („Why is she listening to that old man?”- FDR).

 

Tuck (Tom Hardy) mit Betäubungsgewehr © 20th Century Fox Film Corp.

Als die beiden Männer dann in einem unangenehm-peinlichen Moment die Fotos ihrer Angebeteten zeigen, um angeben zu können, wird ihnen schnell klar, dass es nur Einen geben kann und so machen sich die Agenten – im Rahmen eines Gentlemen’s Agreement, das mit Zunahme des Erfolgsdrucks natürlich immer mehr den eigenen Vorstellungen angepasst und verbogen wird - daran, das Herz der Schönen zu erobern. Die Lage spitzt sich mehr und mehr zu, als sich die Konkurrenten gegenseitig mehr und mehr sabotieren – vom Betäubungspfeil bis zur Betätigung der Sprinkleranlage in Tucks Wohnung.

Äußerst amüsant sind vor allem jene Szenen, in der wir einen der beiden dabei beobachten können, wie er seine Spionagetechniken einsetzt, um mehr über Lauren (Reese Witherspoon) zu erfahren. Hat anfänglich Tuck noch Skrupel, die bewährten Überwachungsmethoden der CIA auf Lauren anzuwenden, so verfliegen diese Hemmungen jedoch in der Entwicklung der Geschichte immer mehr. Als es soweit kommt, dass die beiden mit ihren „Mängeln“ konfrontiert werden, finden sie es dann weniger komisch, sich den Ergebnissen ihrer Überwachung zu stellen. Lauren spricht sich nämlich über diejenigen Dinge aus, die ihr an FDR und Tuck missfallen. Und da vergeht den Männern das Lachen. FDR habe kleine Hände, und das ist Trishs Meinung nach das Äquivalent und genauso schlimm wie die Tatsache, dass Tuck Brite ist. „There’s one thing…. He’s British.“ – Seine Reaktion darauf: “What’s that supposed to mean?” Wir wissen es nicht. Vielleicht haben die Amerikaner einen andern Zugang dazu, der einem normal-sterblichen Europäer entgeht.

Lauren: FDR has these tiny, like, girl hands. Like little T-Rex hands.
Trish: Eeww gross…that means he's got a mike and ike for a penis.
FDR: [to Tuck] You know that's not true.

Der Witz zieht sich dann durch den ganzen Film bishin zu einer Szene, in der Tuck und FDR einen Mitarbeiter Heinrichs, Ivan, in seiner Zelle befragen, in der sich die Agenten darum streiten, wer den Häftling „zur Aussage bringen“ darf .

Tuck: “You could tickle him with you teeny tiny Jazz hands.“
Da entkommt sogar dem Gefangenen ein ungewolltes Lachen.

 

FDR (Chris Pine) und Tuck (Tom Hardy) © 20th Century Fox Film Corp.


Tuck (Tom Hardy, links), FDR (Chris Pine, rechts) befragen Ivan, © 20th Century Fox Film Corp.

Die Selbstbeherrschung Tucks überrascht einen dann doch sehr, wenn man Tom Hardy in seinen anderen Rollen gesehen hat. Zusätzlich dazu, dass der Sohn eines Mannes (der wohl um die zwei Meter groß war) Tucks Sohn Joe beim Karate zur Schnecke macht und sich der CIA-Agent das ansehen muss, klatscht ihm der Riese danach auf den Hintern. Dabei könnte Tuck ihn zweifelsohne ohne Mühe zu Boden zwingen, was er uns gegen Ende des Filmes dann auch beweist. Ich als Zuschauer konnte mir nur denken: „Hat der gerade Bane auf den Hintern geschlagen!?“ Tom Hardys Gesichtsausdruck dabei ist Gold wert.

Zu britisch? Und überhaupt sei der Mann Lauren viel zu liebenswert, zu „sicher“. Um ihr zu beweisen, wie taff er aber sein kann, lässt der Spion dann beim Paintball die Sau raus und schlägt währenddessen die halbe Mannschaft nieder. Kriegsspiele.

 

Tuck (Tom Hardy) und Lauren (Reese Witherspoon) beim Paintball, © 20th Century Fox Film Corp.

Schlussendlich ist es dann FDR, der zum „Weichling“ wird – man sieht den einstigen Womanizer in seiner Wohnung von dem Fernseher hockend, wie er sich die schmalzigste Liebesschnulze aller Zeiten ansieht (Titanic). Dieser Einblick gefolgt von einer Abfuhr einer Stewardess, die gerade in der Stadt ist sich wohl zur „Verfügung“ stellt. FDR fragt sich aufgrund dieser Entwicklungen dann schon selbst, was mit ihm passiert ist, denn er weist diese ab, mit der Begründung, er habe sich in jemand anderen verliebt.

Eine kleine Vorschau auf diese Entwicklung zum Empfindsamen bekommen wir durch Familientreffen und Essen bei FDRs Verwandten, die einen Gastauftritt der wunderbaren Rosemary Harris als FDRs Großmutter “Nana” beinhaltet. Wem sich da nicht das Herz erwärmt, muss aus Stein sein. Ich werde sie als Tante May im Spider-Man vermissen.

Besonders zur Sache geht es schließlich, als sich die beiden Männer eines Tages gegenüberstehen – vor den Augen ihrer Angebeteten Lauren. Und da steht ihnen der blanke Horror ins Gesicht geschrieben. Ihre Überlegung, dass sich die beiden womöglich nur die Hand schütteln und höflichen Smalltalk betreiben, bewahrheitet sich allerdings nicht. So liefern sich die beiden vor den Augen der übrigen Restaurantgäste ein Duell auf Gedeih und Verderb.

 

Treffen Tucks (Tom Hardy, links), FDRs (Chris Pine, rechts) vor Lauren, © 20th Century Fox Film Corp.

Beim Showdown auf einer – wie könnte es anders sein – unvollendeten Autobahn wird die Frau natürlich gerettet und entscheidet sich für… sehen Sie selbst.
 

FDR (Pine, links) rettet Lauren vor herannahendem Auto, Tuck (Hardy, rechts) © 20th Century Fox Film Corp.

Auch das Ende dieses Filmes kann sich sehen lassen. Es ist sogleich humorvoll wie actionreich inszeniert und schickt den Zuschauer mit einem spaßigen Cliffhanger in die Welt hinaus.

In diesem Sinne: Full scale tactical prevention mode!


Text: Sabine Stenzenberger
Bildmaterial: © 20th Century Fox Film Corp.




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