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paselo
01.04.2026 12:11:05 paselo hat ein Thema kommentiert gute Onlineshops???: Gute Onlineshops für Duftgeschenke und besondere Parfums findest du z.?B. hier: https://nufaar.com/de/de
arahouglas
31.03.2026 18:36:16 arahouglas hat ein Thema kommentiert Helen Mirren: Kinderlosigkeit ist 'Schicksal':  Als wir über Online-Spiele gesprochen haben, hat mir ein Kollege aus DE einen spannenden Tipp gegeben. Später habe ich mich selbst damit beschäftigt und danach gesucht, um mehr Informationen zu sammeln. Dabei bin ich auf einen Text gestoßen, in dem das Wild Tokyo Casino wildtokyo.de.com/ erwähnt wurde. Besonders überzeugt hat mich, dass die verschiedenen Optionen dort nicht nur beschrieben, sondern auch klar voneinander abgegrenzt wurden. Dadurch konnte ich die Unterschiede besser verstehen und schneller eine passende Wahl treffen. Das hat mir wirklich geholfen.
apooa
31.03.2026 14:15:19 apooa hat ein Thema kommentiert Schwiegermutter:  Aus meiner Erfahrung sollte man bei der Auswahl eines Online-Spielclubs in Deutschland zuerst auf die Benutzerfreundlichkeit und den Ruf achten. Ich habe Casombie Casino ausprobiert und fand die Oberfläche übersichtlich und leicht zu bedienen, was besonders für Einsteiger hilfreich ist. Auch die mobile Version läuft stabil, was ein großer Vorteil ist, wenn man unterwegs spielen möchte. Viele Spieler in Deutschland achten zudem auf klare Bedingungen und transparente Regeln.
aniyle
31.03.2026 13:25:12 aniyle hat ein Thema kommentiert Eine neue Leidenschaft entdecken:  Harry Winston Ocean replica watches     Harry Winston Ocean, the brand's iconic type of luxury sports watches, includes jewelry-grade craftsmanship with expert mechanical performance and is influenced by the majestic ocean. This debuted in 1998 and will commemorate its 25th anniversary within 2023.   Series origin and placing Born in 1998, it really is positioned as the brand's sports activities flagship line. It combines the inlay skills from the " King of Jewelry" with precision timepiece equipment, taking into account the wearing requirements of daily sports moments and formal dinners. The design language runs with the oceanic imagery (corrugated hard drive, blue color scheme, efficient case), and also incorporates the actual sense of New York metropolitan architecture (such as the Task Z series paying gratitude to the Manhattan Bridge); you will find complete models for men and women, along with sizes covering 36mm, 42mm, 44mm, and 46mm. The waterproof performance is normally up to 100 meters (10 bar), and the professional product is even higher, ideal for beachside and daily sorting scenes. replica watches Price   Core Series and Classic/Popular Models Ocean Biretrograde Iconic complication collection, 36mm (mainly for women) and 42mm (unisex/men's), dual retrograde display (30 seconds + date / some other timing), eccentric hour as well as minute dial, the switch is often decorated with mother-of-pearl + diamonds / coloured gemstones, which is highly identifiable. 36mm Biretrograde Diamond Waves: white gold with diamonds, sapphires to simulate sea waves, limited to 20 items;   36mm Biretrograde Yellow/Orange: yellow sapphire/spessartine garnet color, summer energetic design;     42mm Biretrograde Perpetual Calendar: brings together biretrograde and perpetual work schedule, with dual top-notch problems and jewelry inlays. luxury replica watches   Ocean Date Moon Phase It has an daily luxury style, 42mm men's model and 36mm can certainly model. The asymmetrical celestial satellite phase disc is the visible focus. The bezel/lugs could be optionally set with diamonds. There are steel, 18K precious metal, and high jewelry restricted editions (the 25th wedding anniversary model was launched with a complete set of 978 diamonds, restricted to 5 pieces).   Ocean Project Z/Zalium Variants (zirconium alloy series) Avant-garde sports branch, made from exclusive **Zalium (zirconium alloy)** material, lightweight and extremely corrosion-resistant; hollow dial, horizontally bridge to pay tribute towards the structure of the Manhattan Link, eccentric hours and moments + large calendar windowpane, bold colors (yellow and also red, military green, grey and black), fluorescent period scales to improve readability.   Ocean Tourbillon GMT Worldtimer Top problem model, 46mm 18K white gold or platinum, limited to 5 pieces; a hundred and forty four baguette diamonds + unseen diamonds, equipped with HW1005 automated movement, replica Richard Mille RM 67 
 
derpington
05.11.2020 15:07:52 derpington hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Spirale schon ausprobiert?!
derpington
05.11.2020 15:06:30 derpington hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Gewissheit bekommst du nur beim Arzt.
malou
26.02.2015 17:17:09 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: tut mir leid :/ such im internet nach einer selbsthilfegruppe vielleicht gibt es eine in deiner nähe oder ein internetforum. ansonsten kannst du deinen arzt danach fragen vielleicht hat er eine lösung für dich.
malou
26.02.2015 17:12:26 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: nicht jeder bekommt sie oder alle 4... ich hatte drei wurden jedoch alle entfernt. du kannst deinen zahnarzt oder kieferorthopäden fragen und ggf eine zweitmeinung einholen. wenn sie weh tun würde ich sie schon entfernen lassen viel glück
 
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12.11.2017  |  Kommentare: 0

Ein Mann ist nicht gleich ein Mann

Ein Mann ist nicht gleich ein Mann
„Wie man Karriere macht, ohne sich anzustrengen“ in der Wiener Volksoper.

Gleich in der Pause sagte die Jungredakteurin Clara, 11 Jahre alt, „das Stück ist aber schon frauenfeindlich“. Und führte gleich nach dem Hinterfragen weiter aus: „Rosemary läuft J. Pierrepont Finch nach, will ihn bekochen, auf ihn warten, bis er von der Arbeit nach Hause kommt…“ Tatsächlich auffallend im Musical von Frank Loesser „Wie man Karriere macht, ohne sich anzustrengen“, der sieben Tony Awards und den begehrten Pulitzer-Preis auf der Rechnung hat, ist, dass Frauen kaum eine andere Rolle haben als eine Sekretärin, Ehefrau, Hausfrau oder eine Liebhaberin. Als hilflos, inhaltslos und nur als ein Beiwerk zum Mann werden Frauen hier dargestellt. 
 
Die Geschichte vom Aschenputtel, das über Nacht zu einer Prinzessin wird, oder die Geschichte von Vivian Ward (Julia Roberts) aus „Pretty Woman“, als nur wenige Beispiele genannt, sind Bestseller. In deren Mittelpunkt ist eine Frau, die sich durch eine Beziehung mit einem Mann eine höhere Position in der Gesellschaft verschafft. So betrachtet, waren Aschenputtel und Vivian Ward die Vorläufer von  Rosemary Pilkington (Lisa Antoni) und einer auf den ersten Blick etwas leichtsinnigen Hedy LaRue (Ines Hengl-Pirker, die uns mit ihrem herausragenden schauspielerischen Talent begeistert hat). Denn Rosemary hat sich für J. Pierrepont Finch entschieden, sobald sie seine Ambitionen gesehen hat und sein Aufstieg von einem Fensterputzer zu einem Vorstand des Aufsichtsrats nicht mehr zu übersehen war. Nachdem Hedy LaRue vom verheirateten Firmenchef der World Wide Woppel Company J. B. Biggley (Robert Meyer), dessen Geliebte sie war, keine andere Anstellung al die einer Sekretärin bekommt, heiratet sie den Vorstand des Aufsichtsrats der gleichen Firma. Dass er nun emeritiert ist, erfahren sie und er selbst erst nach der Heirat. 
 
„Mit der Sekretärin spielt man nicht“ (Originaltitel „A Secretary Is Not A Toy“) – das Lied passt sehr gut zum aktuellen Thema der sexuellen Belästigung. Frauen stellen sich in sexy Posen, lassen die Hüften breit schwingen, der Mann hat aber ja nicht an etwas Sexuelles zu denken. Im Gegensatz zum heutigen Diskurs kann sich die Sekretärin aus den 60er Jahren allerdings selbst wehren und weiß auch, was sie will und hat ihre freie Entscheidung. Positiv ist, dass keine Frau im Stück als Opfer dargestellt wird. 
 
Die Darstellung der Männer ist zum Weinen. Bud Frump (brillant von Marco Di Sapia verkörpert) läuft jedes Mal weinend zu seiner Mutter, um sich bei ihr über die Schwierigkeiten und Ungerechtigkeiten, die ihm im „Berufsleben“ (denn er hat zwar eine Führungsposition in der Firma, leistet allerdings keinen Beitrag) widerfahren sind, zu beschweren. Das einzige, was bei J.B. Biggley auszusetzen ist, ist, dass er der Firmenchef ist. Nebenbei kränkelt er herum, kann dem Druck, den seine Ehefrau auf ihn ausübt, nicht standhalten und strickt heimlich, um seine Nerven zu beruhigen. Selbst Pierrepont Finch (Peter Lesiak), der in der Tat ein genialer Kommunikator und Menschenkenner ist, stillt nicht die Erwartungen an seine Männlichkeit. 
 
Ein wichtiges Thema, das wohl heute keine Aktualität mehr hat bzw. zumindest verdrängt wird, ist Angestellter/Chef sein. J. Pierrepont Finch hat Angst vor einer eintönigen Tätigkeit, vor einer Tätigkeit, die keine Kreativität, keine Herausforderung mit sich bringt und vor allem keinen Aufstieg. Und wie sieht es heutzutage aus? Neigen die meisten zu einer Herausforderung oder zu einer Konstanz? 
 
Der Regisseur Matthias Davids zusammen mit Judith Peter (Kostüme), Mathias Fischer-Dieskau (Bühnenbild) und Melissa King (Choreographie) kreierten einen amüsanten, voller Charme und gleichzeitig irrsinnig lehrreichen Abend á la Hollywood-Filmemacherei für Groß und Klein. Stimmgewaltige Darsteller, besondere Stimmtalente (Ines Hengl-Pirkers Parodie auf eine Donald-Duck-Stimme war nicht aufdringlich, sondern charmant und amüsant, somit gibt es einen Gegensatz zu ihrem perfekten Aussehen und ihrer perfekten Figur [keine weiteren Eigenschaften spielen bei einer Frau in diesem Stück eine Rolle] und ihrer Stimme), Tanz und Schauspiel amüsieren uns durch den Abend und lassen uns atemlos die Vorstellung erleben.

 
Jungredakteurin Elena, 14
 
Nur das machen, was mir gesagt wird?
 
Mir hat das Stück von der Musik und der Inszenierung her sehr gut gefallen. Ein junger Mann, der sich an die Spitze kämpft, nur mit dem Rat eines Buches. Am Ende merkt man allerdings, dass es doch auch mal nach dem eigenen Kopf gehen muss, damit es funktioniert. An sich glauben ist dabei wohl die erste Voraussetzung. Man merkt auch, dass der junge Finch nicht nur an sich glaubt, sondern das auch ausstrahlt. Ich fand das Stück sehr amüsant, und man merkt so richtig, wie das Publikum mitfiebert.     

vs

Fotos: Barbara Pálffy/Volksoper Wien


 

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